Kurzfassung
Stand: September 2026 · alle Angaben zur Veröffentlichung freigegeben
BookSafe ist eine Buchverwaltung für iPhone, iPad und Apple Watch: Bücher per ISBN scannen, Lesefortschritt verfolgen, Wunschliste führen, Reihen im Blick behalten. Der Unterschied zu Goodreads und StoryGraph: kein Konto, kein Tracking, keine fremden Server. Die Daten liegen auf dem Gerät und synchronisieren ausschließlich über die private iCloud der Nutzerin oder des Nutzers.
Entwickelt von einer Familie in Süddeutschland — der Vater programmiert, die Mutter liest jede Zeile gegen, die Tochter sorgt dafür, dass die Reihen stimmen. Schwerpunkt auf der Qualität deutscher Buchdaten (Deutsche Nationalbibliothek). Kostenlos bis 50 Bücher, danach einmalig 3,99 € — kein Abo.
Eckdaten
| Name | BookSafe |
|---|---|
| Claim | „Deine Bibliothek gehört dir.“ |
| Kategorie | Bücher (sekundär: Produktivität) |
| Plattform | iPhone und iPad ab iOS 18.0, Apple Watch ab watchOS 11.0 |
| Sprachen | Deutsch und Englisch (folgt der Gerätesprache) |
| Preis | Kostenlos für bis zu 50 Bücher — mit allen Funktionen. „BookSafe Pro“ hebt das Limit auf: 3,99 €, einmaliger Kauf, kein Abo |
| Altersfreigabe | 4+ |
| Version | 1.8 (im App Store seit 17.10.2026) · Erstveröffentlichung 1.0 am 06.08.2026 |
| App Store | apps.apple.com/de/app/booksafe |
| Entwickler | Sisofa — eine Familie in Süddeutschland; kein Unternehmen, keine Investoren |
| Pressekontakt | kontakt@sisofa.de |
Sechs Kernfunktionen
- Deine Bibliothek gehört dir. Kein Konto, kein Tracking, keine fremden Server. Alles liegt auf dem Gerät und synchronisiert nur in die eigene private iCloud — die App funktioniert auch offline. Kein Analytics-SDK, kein Werbenetzwerk, keine Fremd-Frameworks — und keine BookSafe-Server. Und weil die Bibliothek dir gehört, lässt sie sich als eine einzige Datei sichern und auf einem neuen Gerät wiederherstellen — die Wiederherstellung füllt dabei nur Lücken und überschreibt nichts.
- Reihen, die stimmen. BookSafe erkennt Buchreihen und Bandnummern aus mehreren Bibliothekskatalogen — darunter die Deutsche Nationalbibliothek — und gruppiert sie automatisch, inklusive Sonderbänden wie „Band 8,5“. Fehlende Bände sind auf einen Blick sichtbar und lassen sich in der gewünschten Ausgabe direkt ergänzen.
- Erfassen in Sekunden. ISBN mit der Kamera scannen — den Barcode oder, wenn der beschädigt, überklebt oder gar nicht vorhanden ist, die gedruckte Nummer selbst. Titel, Autor, Cover, Verlag, Genre und Erscheinungsdatum kommen automatisch. Doppelte Bücher werden erkannt, bevor sie in der Bibliothek landen; ein CSV-Import auch aus Goodreads-Exporten ist eingebaut.
- Vom Lesetag zum Lesejahr. Ein „Heute“-Tagesblatt mit Spruch des Tages und Jahresziel, Lesesitzungen mit Live-Timer und Streak, Statistiken zu Genres, Seiten und Jahren, Sammelstempel und eine Jahres-Challenge — zum Jahresende der Rückblick als animierter Film zum Teilen.
- Wunschliste, Countdown und Leihfristen. Kommende Titel vormerken — ein Widget zählt die Tage bis zur Veröffentlichung, am Erscheinungstag feiert die App mit Feuerwerk. Büchereibücher lassen sich als ausgeliehen markieren; ein Countdown erinnert rechtzeitig an die Rückgabe.
- Am Handgelenk starten. Die Am-Lesen-Liste läuft auch auf der Apple Watch: antippen, und die Lesesitzung startet — auch ohne iPhone in Reichweite; die Uhr merkt sich alles und gleicht später von selbst ab. Am Ende lässt sich die Endseite über die Krone einstellen, Fortschritt und Lesezeit landen in der Statistik.
Neu in 1.8 (17.10.2026): Comics wie Asterix werden richtig erkannt — Albumtitel, Reihe und Genre „Comic“, eine Sammelbox-ISBN als Box statt als Band 1 · Cover, Band und „Bände gesamt“ schon beim Anlegen eintragen, das Cover auch abfotografiert · viertes Filmdesign „Lesepass“ für den Jahresrückblick, ein Comic-Ausweis mit eigenem Song · den Jahresrückblick als Bild oder als Video teilen · „Kontakt & Feedback“ in den Einstellungen. Alle Neuerungen der Version 1.8 im Detail.
Neu in 1.7 (12.10.2026): zwei neue Filmdesigns für den Jahresrückblick — „Einband“ erzählt das Lesejahr als gebundenes Buch in drei Bänden, „Almanach“ als historische Zeitung, beide mit eigenem Song und als Video teilbar · Tropes auch ohne Klappentext, aus den Schlagwörtern, die der Verlag an die Deutsche Nationalbibliothek meldet · ungelesene Leihbücher nach Rückgabedatum zuerst · Buchdaten auch bei einer Störung der Deutschen Nationalbibliothek. Alle Neuerungen der Version 1.7 im Detail.
Neu in 1.6 (07.10.2026): bereit für das iPhone Duo — zugeklappt mit senkrechter Leiste voll bedienbar, aufgeklappt an der Falte ausgerichtet, im Tischstand der Lesetimer über der Falte · auf dem iPad im Querformat Liste und Buch nebeneinander · Lesesitzung direkt aus der Live-Aktivität beenden · abgeschlossene Lesesitzungen nachträglich bearbeiten. Alle Neuerungen der Version 1.6 im Detail.
Neu in 1.5 (27.09.2026): eigene Listen mit eigener Ansicht, in der jede Liste als Karussell erscheint · Listen und die ganze Wunschliste als Story-Bild oder als Text teilen · die laufende Lesesitzung als Live-Aktivität auf dem Sperrbildschirm und in der Dynamic Island, mit Pause und Fortsetzen · Ausgabe wechseln, ohne Lesestatus, Bewertung oder Notizen zu verlieren · Lesesitzung an der Apple Watch verwerfen. Alle Neuerungen der Version 1.5 im Detail.
Neu in 1.4 (25.09.2026): Umzug aus anderen Buch-Apps mit Bewertungen, Lesestatus, Lesedaten, Regalen, Notizen und Reihen statt nur der ISBN · Reihen bündeln, jede Reihe als ein Eintrag in der Bibliothek · ein Standort für gedruckte Bücher, auch in der Suche · Sortierung „Autor (Nachname)“. Alle Neuerungen der Version 1.4 im Detail.
Neu in 1.3 (23.09.2026): Erscheinungs-Meldungen kommen zuverlässig, auch für Bücher, die auf einem anderen Gerät vorgemerkt wurden, und mehrere am selben Tag als eine Meldung · Widgets mit größeren Covern und zweizeiligen Titeln · schnellere Tab-Wechsel · gestaltete Titelfläche statt Buchsymbol bei Büchern ohne Cover. Alle Neuerungen der Version 1.3 im Detail.
Neu in 1.2 (14.09.2026): Backup der kompletten Bibliothek als eine Datei · der Scanner liest auch die gedruckte ISBN · Lesestatus „Abgebrochen“, der nicht als gelesen zählt · Leseupdate als fertiges Story-Bild teilen · die Wunschliste zeigt die Sprache der Ausgabe. Dazu erscheinen Cover sofort und auch offline. Alle Neuerungen der Version 1.2 im Detail.
Neu in 1.1 (15.08.2026): die Apple Watch — Lesesitzungen lassen sich direkt am Handgelenk starten und beenden, auch ohne iPhone in Reichweite.
Datenschutz — die Fakten
- Keine BookSafe-Server. Es gibt keine Infrastruktur, auf der deine Daten landen könnten — die Synchronisation läuft ausschließlich über deine eigene iCloud.
- Kein Nutzerkonto, keine Registrierung, keine E-Mail-Adresse nötig.
- Kein Analytics-SDK, kein Werbenetzwerk, keine Third-Party-Frameworks in der App.
- Kein In-App-Bewertungs-Prompt — eine bewusste Entscheidung.
- Synchronisation läuft über Apples CloudKit in der privaten iCloud-Datenbank des Nutzers. Der Entwickler hat darauf keinen Zugriff.
- Ausgehende Verbindungen entstehen nur beim Nachschlagen von Buchdaten und Covern — sie enthalten die ISBN, aber keine Nutzerkennung.
- Export jederzeit als CSV oder PDF.
Sprachliche Präzisierung für Zitate: BookSafe ist nicht „Ende-zu-Ende-verschlüsselt“ und arbeitet seit 1.0 auch nicht mehr „komplett offline“. Korrekt ist: keine fremden Server, nur die eigene private iCloud, offline nutzbar.
Über uns
BookSafe ist am Küchentisch entstanden, nicht in einer Firma. Der Vater baut die App seit Mai 2026 in seiner Freizeit — allein wäre sie allerdings nicht das geworden, was sie ist.
Die Mutter liest jede Zeile gegen: Store-Texte, App-Texte, die über hundert Sprüche des Tages. Sie findet die Fehler, die sonst niemand sieht. Die Tochter sammelt Buchreihen und meldet gnadenlos jeden Band, der falsch einsortiert ist — dass die Reihenerkennung bis hin zu Sonderbänden wie „Band 8,5“ stimmt, geht auf ihren Anspruch zurück. Von ihr stammt auch die Wunschliste mit dem Feuerwerk am Erscheinungstag. Und die Frage, welche Ideen sich zum Zeigen lohnen, beantwortet in dieser Familie ohnehin nicht der Entwickler.
„Dass es kein Konto und kein Tracking gibt, war keine Produktentscheidung, sondern eine Familienentscheidung. Die Leseliste unserer Tochter geht niemanden etwas an — auch uns nicht, wenn sie das nicht will. Also liegt sie auf ihrem Gerät und in unserer eigenen iCloud, sonst nirgends.“
— Sisofa
BookSafe ist kein Unternehmen: kein Team, keine Investoren, keine Werbefinanzierung. Die App ist vollständig in Swift und SwiftUI geschrieben, ohne eine einzige Third-Party-Abhängigkeit; die meiste Sorgfalt steckt in der Buchdaten-Erkennung.
Hinweis für Redaktionen: Die Familie tritt öffentlich als Sisofa auf; die Namen von Mutter und Tochter nennen wir nicht und vermitteln keine Interviews mit ihnen. Fragen zu ihrem Anteil beantworten wir gern selbst unter kontakt@sisofa.de.
Assets
Alle Materialien dürfen im redaktionellen Zusammenhang mit BookSafe frei verwendet werden.
Presse-Information auf einer Seite
BookSafe-Presse-Onepager.pdf — A4, einseitig, Text auswählbar. Eckdaten, Kernfunktionen und Datenschutz-Fakten auf einen Blick.
BookSafe-Presse-Onepager.png — dasselbe Blatt als Bild (2382 × 3369 px). Englische Fassung: PDF · PNG
App-Icon
app-icon-1024.png — App-Store-Auflösung (1024 × 1024 px)
Screenshots
Englischsprachige Fassungen derselben Screens sowie iPad-Aufnahmen und ungerahmte Rohdateien schicken wir auf Anfrage — formlos per Mail.
Kontakt & Rezensions-Codes
Rezensions-Codes für BookSafe Pro stellen wir jeder Redaktion und jedem Blog kostenlos zur Verfügung — einfach kurz anfragen.
Instagram und TikTok: @booksafe.app







